Die Beachbox

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Die Beachbox

Beitrag von Yunee am Mo Mai 23, 2016 10:02 am

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OOC-Skyplot: Beachbox
Skyplotbesitzer: Chiian Wednesday

IC-Name: Beachbox
IC-Ort: Im dicht bewachsenen Part von Celestia ist die Bucht gelegen. Infos und Wegbeschreibung kann man im Holonetz finden.
Worum es geht: Schwimmen, chillen, Strand- und Cocktailatmosphäre, offene Bühne
Erreichbarkeit: Für jeden im offenen RP erreichbar und bespielbar - sofern man brav den günstigen Eintritt vorne am Empfang blecht!


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Spiel mich!:


----------------------- Packt die Badehosen aus! Ab jetzt wird hart gechillt!

Aloha und willkommen im 69er Süddomizil, ihr Surf'a'gogos und Bikininixen, Möchtegernschwimmer und Sonnenbräter, Halbtagstouristen und Cocktailjunkies!--------

Wer seinen badeurlaublastigen Leidenschaften fröhnen will, ist hier genau am richtigen Spot - wo schwülheiß die Sonne drückt, einen lauschige Musik aus den Boxen einlullt und es den lieben langen Tag viel nackte Haut zu sehen gibt.
Nach geisterfrischendem Planschen im kühlen Nass, könnt ihr euch direkt an der Bar die Birne wieder weich schwemmen, mit unseren heißgeliebten und mit viel Mühe (und Alkohol) zubereiteten Drinks. Den B69er Shot, oder den Slim Eddy werdet ihr in Erinnerung behalten, sofern ihr eure Erinnerungen behaltet - ga-ran-tiert. Für die weniger Experiementierfreudigen unter euch solls an Bierchen a la Gnoxisches oder Shipments Rockstar, an Bingbeerensaft, Froopies und Softmixgetränken nicht mangeln. Für Fahrer (ahem), Sprösslinge und halbe Hemdchen gibts auch non-alkoholisches auf unserer Karte. My milkshake brings all the boys to the yard, ya! Lecker Futter gibt's in Gumbo-, Flammkuchen-, Süßbrot oder Eiskugel-form dazu.

Special: Wer Früchte an der Bar eintauscht, bekommt einen Freundschafts-Rabatt auf die Drinks! Hurray!
 
Auf unserer offenen Bühne kann sich jeder austoben, der was vortragen möchte. Ob Standupcomedy, romantische Schmonzette für den Liebsten, Schuhplattler oder Hulaburlesque, der künstlerische Ausdruck kennt angeblich keine Grenzen. Gebt unserm Personal Bescheid, wenn die Karaokebox angeworfen werden soll!




Zuletzt von Yunee am Mo Mai 23, 2016 4:01 pm bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet

Yunee

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Re: Die Beachbox

Beitrag von Yunee am Mo Mai 23, 2016 10:23 am

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Drinks und Futter




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Re: Die Beachbox

Beitrag von Yunee am Mo Mai 23, 2016 11:33 am


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Der Wiederaufbau

Beitrag von Tyroon Flüsterblatt am Fr Jun 03, 2016 11:31 am


Sommer,Sonne,Strandarbeit...

Es waren die heulenden Geräusche von Grindermotoren, die an jenem Morgen in aller Herrgottsfrühe die Ruhe am Strand von Celestia störten, und die herumstreunenden Tiere in ihre Verstecke zurückscheuchte. Vier Grinder an der Zahl, fuhren mit hohen Drehzahlen durch den Wald, über Stock und Stein, über Wurzel und Erde, bevor Sand und Fels den Waldboden ablösten, und das weite Meer hinter dem Wildwuchs aufblitzte. Aus dem Wald heraus gekommen, bogen sie links ab, den Sand hinter sich aufwirbelnd, bis sie nach einer kurzen Weile ihr Ziel auch erreicht hatten, und die Gefährte am Rande des Strands, nahe den Bäumen parkten. Ein vom Lärm empörter Jabbit streckte den Kopf aus dem Blätterwerk, um zu sehen wer um diese unchristliche Uhrzeit schon so einen Krach verzapfte.
Johnny, Fiore, Ara und Tyroon, alle Viere in Bikerkluft gekleidet, schwangen sich aus ihren Satteln, nahmen Schutzbrillen und Masken ab, bevor sie Johnny erwartungsvoll ansahen.

“Willkomm’n am Bus’n der Natur ihr Grundschulbiker! Bester Spot um die Welt Welt sein zu lass’n und all die schön’ Dinge des Leb’ns zu genießn. Bräute, Bier, Bikinis...alles Gute fängt mit B an.”, verkündete dieser mit heiterem Blendax-Grinsen, ehe er seine 69ers-Gürtelschnalle richtete, die in der grellen Morgensonne aufblitzte. Tyroon fasste seine schwarze Zigarettendose aus, um sich erstmal in Ruhe eine Kippe anzustecken, während er den Blick über die umliegende Landschaft schweifen lies. Da standen sie, umgeben vom in der Sonne glitzernden Wasser des Meeres, dem feinen weißen Sandstrand, und dem celestianischen Wald, in dem die Insekten sich ein zirpendes Konzert lieferten.“Ich weiß ja nich’, man.”, antwortete der Aurin während er sich die Zigarette zwischen die Lippen schob. “Außer deiner Schwester seh’ ich hier keine Bräute…. was ja nicht so schlimm ist.”.
“Lass dir was besseres einfallen, Cupcake.”, kam es da noch mit seinem amüsierten Seufzen von Seiten der Brünetten, bevor Johnny sich ein Mal räusperte, um die Aufmerksamkeit wieder zu erlangen. “Wir sind auch nich’ zum Spaß hier. Also, noch nich. Wir ham’ Arbeit vor uns.”, fuhr er dann fort, und wies mit einem laschen Wink ein paar Meter weiter, wo man zwischen Bäumen und Sträuchern einen Trampelpfad ausmachen konnte, der an ein bewaldetes Gebiet am Rand des Meeres führte.
“Und was machen wir da?”.
“Seht ihr dann.”
Knapp fünf Minuten folgten sie dem “Weg” durch das Dickicht. Alle möglichen Sträucher, Blumen und Gräser hatten sich hier breit gemacht, und überwucherten den Weg großflächig, bevor dann etwas in Sicht kam, das an eine Art heruntergekommenen Tresen aus Bambusrohren erinnerte.
“Hier wird Eintritt geblecht. Normal heuern wir dafür irgendein’ Einfaltspinsel aus der Umgebung an.” erklärte die Rakete, während er mit einer Machete bewaffnet eine Schneise ins Unterholz schlug, bis sich plötzlich eine Treppe aus dem Pflanzenwuchs heraus schälte.
Dort angekommen breitete Johnny seine tätowierten Arme aus und erhob mit Feierlichkeit in der Stimme das Wort.“Beachbox, du hast uns wieder! Ort zahlreicher Legend’n, geiler Musik bei harten Cocktails, mit Weibern die sich oben ohne auf den Felsen sonnen und im Wasser rumplanschen…”.

Früher jedenfalls. Denn das was sich vor ihnen befand, sah bestenfalls so aus als wäre es vor einer halben Ewigkeit mal so etwas wie eine Beachbar gewesen. Von chilliger Strandatmosphäre war hier nichts mehr zu sehen, die Pflanzen, die alles überwachsen hatten, warfen düstere Schatten auf die auf einem Holzplateau gelegene Bar- und Partyanlage, hier und da schaute ein Hoogle aus dem Dickicht auf die Neuankömmlinge, ein erschrockener Vind flitzte, vom Klang des unter den Stiefeln knarzenden Holzes aufgescheucht, unter einer umgekippten Liege hervor in den Wald, um sich zu verstecken. Der Boden war voller Laub und abgestorbener Blütenblätter, und das hohe Gras unter dem Plateau wuchs durch die Ritzen im Holz nach oben. Auf der Bar konnte man alte, klebrige Flecken, und ausgetrocknete Kaugummis erkennen, die niemand mehr weggewischt hatte als die Bar das letzte Mal offen hatte, und die Kerzenhalter waren voller herabgeronnenem Wachs. In den Regalen hinter Bar stand ein gutes Dutzend staubige Flaschen, manche leer, in anderen hatten diverse Schimmelpilze angefangen zu wachsen, so dass man sich sicher sein konnte, dass wenn man sie öffnete, die Gärgase einen einfach umhauen würden. Die vorhandene Bühne hatte wahrscheinlich seit Jahren keine Band, oder zumindest keinen Karaoke-Sänger mehr gesehen, der Mikrofonständer lag verbogen auf dem Bretterboden herum, und an den Säulen hingen lose, staubige Kabel herab, weil offensichtlich irgendwann mal die Boxen geklaut wurden. Nur die eingestaubte Musikanlage stand noch herum, was vermutlich aber auch daran liegen konnte, dass Unkraut aus der Lade wuchs und  deswegen augenscheinlich nicht mehr funktionierte. Der Bereich am Meer sah auch nicht viel besser aus, auf dem zentralen Liegefelsen lagen Glasscherben verstreut und ein kaputter Schwimmreifen trieb träge an einem Seil befestigt auf dem Wasser.
Aus dem Ort der Legende war mit der Zeit eine traurige, verwaiste Ruine geworden. Ein verstaubtes Echo der Party, die hier mal stattgefunden hatte.
“Der Boss hat mit Simon gequatscht und uns ‘n Budget zur Verfügung gestellt, damit wir die Bude wieder in Schuss bring’n. Wär auch schad drum heh?”, erklärte Johnny seinen drei Begleitern, nachdem diese kurz Zeit hatten, sich einen Überblick übers Chaos zu verschaffen.
“Du weißt dass ich den Diner-Job erledig’n wollte..?”, kam es leicht trotzig von Tyroon, der den aufgerauchten Kippenstummel einfach zu Boden warf und ihn mit dem Stiefel austrat, denn ein Stück Müll mehr oder weniger würde hier auch keinen Unterschied mehr machen.
“Tja, ihr zwei seid aber immer noch Prospects, und das hier is’ eb’n erstmal wichtiger. Siehs positiv, ich werd dann gleich losfahr’n und ‘ne neue Anlage rankarr’n, dann hab’n wir immerhin Musik, während wir hier aufräum’n. Als’ dann, fang’n wa an, wird eh ein, zwei Tage dauern bis hier alles wieder steht.” Vorfreudig klatscht er in die Hände um die anderen zu scheuchen.

Gesagt, getan. Johnny stiefelte zurück zu seinem Höllengeschoss in Grinderform, um eine neue Anlage aufzutreiben, während die anderen Dreie sich hilflose Blicke zuwarfen, umringt von Müll und Dreck. In der Abstellhütte hinter der Anlage bewaffnete man sich mit Putzutensilien, um den Krieg gegen die Unordnung tapfer und unerschrocken anzutreten.
Ara, der Bonkerhamster kannte sich mit Thekenordnung aus und erklärte somit den Barbereich zu ihrer ersten Aufgabe. Fiore fand nach einigem Gesuche auch “die Höhle”, deren Eingang von einem Busch zugewachsen war. Einst ein chilliger Ort mit einem kleinen Bächlein, der zu gemütlichem Wasserpfeifen-rauchen einlud, fand sich hinter dem Strauch eine Müllhalde sondergleichen wieder, die bewältigt werden wollte.
Tyroon machte sich ebenfalls zu seinem Grinder auf, um Getränke für die Aufräumtruppe heranzuschaffen, denn das Klima am Strand war heiß und schwül, und nach Kurzem brannte einem schon die Kehle. Die Startarbeiten gingen bis in die späte Nacht hinein. Während Ara verzweifelt mit einer Spachtel versuchte, Kaugummis von der Bar zu kratzen, und Fiore den Busch vor der Höhle entfernte um mit der Räumung beginnen zu können, machten sich Johnny und Tyroon daran, die Musikanlage neu aufzubauen. Das sollte mehr Arbeit bedeuten als Anfangs vermutet, die alten Kabel waren an einigen Stellen von Tieren durchgenagt worden und mussten komplett erneuert werden, die Boxen mit neuen Halterungen an den Säulen montiert, und auch der Generator gab nur noch ein erbärmliches blubberndes Aufröcheln von sich.
Bis der Mond um Mitternacht seinen Zenit erreichte wurde geschraubt, bis die ersten Klänge der Anlage die Abendluft über der Beachbox erfüllten. Müde von der Aussicht auf das Kommende, schwangen sich die vier von der Putztruppe auf ihre Grinder, um sich eine Mütze Schlaf zu holen, bevor es am nächsten Tag weitergehen sollte.

In alter Frische und wenig motiviert, kehrten sie am Vormittag zurück um ihr Werk fortzusetzen. Das Wetter war sonnig und heiß, die Luftfeuchtigkeit im celestischen Wald am Strand erfüllte die Umgebung mit einer drückenden Schwüle, die einem schon bei kleinsten Bewegungen den Schweiß auf die Stirn trieb. Doch nun wo zumindest die Anlage wieder funktionierte, hatte man wenigstens Musik, die bei der ganzen Putzerei für etwas Schwung sorgen sollte. Chilliger Beach-Rock dröhnte aus den neuen, leistungsstarken Boxen, während sich jeder wieder an die Arbeit machte. Als leidenschaftlicher Sänger machte es sich Johnny zu seiner persönlichen Aufgabe, die Bühne wieder auf Vordermann zu bringen. Der verbogene Mikrofonständer wurde durch einen neuen ersetzt, ein neues Mikrofon kam auch gleich drauf, und natürlich ließ er sich auch den “Soundcheck” nicht nehmen, der sich dann als halbstündiges Rock ‘n Roll Gesangssolo herausstellen sollte. Ara war nach wie vor mit ihrer Bar beschäftigt, hinter dem Tresen sah es noch schlimmer aus als davor, der ganze Boden klebte wie Honig, weil wohl eine der Flaschen aus den Regalen hinunter gefallen war, und ihren Inhalt über die Bretter verteilt hatte. Das Strohdach über der Bar glich einem löchrigen Käse, und  musste aufgrund dessen ebenfalls erneuert werden. Tyroon hatte sich Werkzeuge geschnappt, Säge, Machete und Gartenschere, um die Wildnis den grausamen Fängen der Zivilisation Untertan zu machen. Alles Grünzeug das über, oder gar in die Anlage gewachsen war, wurde brutal und gnadenlos gekürzt, weggesäbelt und umgeschnitten, damit man sich wieder frei von herumhängenden Ästen und Büschen bewegen konnte. Auch Fiores Arbeiten an der Höhle zogen sich in die Länge, im Wasser befanden sich überall zerbrochene Flaschen, die jemand achtlos weggeworfen hatte, und deren Scherben nun darauf lauerten jemandem die Füße aufzuschneiden, und die Wände waren voll mit diversem Moos oder anderem schleimigen Höhlengewächs, was dem Raum nun nicht unbedingt einen einladenden Eindruck verlieh. Den ganzen Vormittag arbeiteten sie Hand in Hand, schwitzen sich jegliche Körperflüssigkeit aus dem Leib, um aus der Ruine wieder eine Beachparty-Anlage zu machen, bis sie mittags völlig erschöpft und ausgetrocknet eine Pause machten. Kaltes Bier und fettige Burger waren das Mittagessen, und auch ins kühle Nass des weiten Meeres wurde sich mal gestürzt, bevor man drohte an einem Hitzschlag in der gleißenden Mittagssonne zu verrecken.
Erst am späteren Nachmittag, als das Klima langsam wieder angenehmer wurde, entschied man sich weiter zu machen.  Johnny, der mit seiner Bühne fertig war, schwang sich auf seinen alten Baywatch-Stuhl auf dem erhöhten Ausgucksposten, und döste ein Stündchen im Halbschatten.
Schließlich raffte er sich dann doch nochmal dazu auf, sich um den direkten Bereich am Meer zu kümmern, räumte die Glasscherben von den Felsen, entfernte den einsamen, kaputten Schwimmreifen, und kramte den Wust unter den Strandkörben heraus, damit der Boden auch irgendwann mal frei war und gefegt werden konnte. Die Bar sah mit der Zeit auch wieder mehr wie eine tatsächliche Bar, und nicht wie eine zu groß geratene Petrischale für bakterielle Experimente aus. Die Flaschen aus dem Regal waren ausnahmslos alle in den Müll gewandert, die Regale waren abgewischt, und sämtliches Gerümpel entfernt.
Auch Höhlenmensch-Fiore machte gute Fortschritte mit ihrer Arbeit, der Müll war verschwunden, die Höhlenwände entmoost, und man konnte damit beginnen, den kalten Fels wieder lauschig einzurichten, mit Polstern, Wasserpfeiffen und Tiki-Fackeln.  Tyroon war mit seiner Gartenarbeit weit noch nicht fertig, der überwucherte Trampelpfad zur Box musste ebenfalls von unerwünschten Büschen, Gräsern, und anderem Grünzeug befreit, und der kleine Empfangsschalter wieder hergerichtet werden, damit die Leute sich auf dem Weg zur Beachbox nicht im Urwald verliefen, und am Schalter wieder brav Eintritt zahlen konnten. Ein weiteres Mal zogen sich die Reinigungs- und Reparaturarbeiten bis in die späten Abendstunden. Unter unleidlichem Herumgemoser, und mit mehreren verbrauchten Litern Schweiß, hatten sie es am zweiten Tag geschafft, die schlimmsten Schäden zu bereinigen, und mit zahlreichen Hin-und Her-Fahrten den Müll zu entsorgen. Müde, abgekämpft, und ausgelaugt bestiegen sie des Nachts wieder die Grinder, um nach Hause zu fahren und zu schlafen, bevor sie die Arbeit am dritten Tag vollenden wollten.

Die Laune am nächsten Morgen war schon bedeutend besser, ein müdes Lächeln zeichnete sich auf den Gesichtern ab, als sie die Beachbox am Vormittag des dritten Tages betraten.
Aus der vergammelten Müllhalde war eine, zwar immer noch nicht gänzlich fertige, aber dennoch einigermaßen ansehliche Beachbar geworden. Mit frischem Mut, aber mäßig motivierten Gliedmaßen, wurde mit Musikbeschallung der Endspurt angetreten. Ara verbrachte beinahe den ganzen Tag auf ihrem Grinder, um die Bestände aufzufüllen und Barstaffage zu besorgen. Ein neuer Kühlschrank und eine Eiswürfelmaschine wurden gekauft und aufgestellt, Früchte, Alkohol, Säfte, Lebensmittel wie Fleisch, Brot, und andere Dinge die man brauchte um den Anforderungen auf der Speisekarte gerecht zu werden, wurden herangeschafft und eingelagert. Währenddessen hatte sich Johnny dazu bereit erklärt, die aufgeplatzten Farben an den Tikifackeln auszubessern, und eine neue Schicht Holzlack darüber zu ziehen, um die Farbe gegen die harten Wetterbedingungen am Strand zu versiegeln. Mit einer kleinen Spachtel und einem Lappen bewaffnet, machte sich Tyroon daran, die Kerzenständer und Feuerschalen von Wachsresten und Brandflecken zu säubern, und neu zu bestücken, bevor er sich einen Besen schnappte und endlich anfing den Boden zu fegen, der von den Arbeitsvorgängen in der Beachbox noch dreckiger geworden war, als er ohnehin bislang war.
Fiore dekorierte die Höhle fertig, ein kleines Becken aus Steinen, damit man Bierflaschen zum kühlen reinstellen konnte, eine Feuerschale, rote Sitzkissen, und eine kleine Hoogle-Figur kamen noch hinein, damit aus der kalten Müllhöhle, ein lauschiger Entspannungsort wurde, an dem man sich niederlassen konnte, wenn man kühlen Stein der prallen Sonne vorzog. Der Endspurt kam immer näher, die Mittagspause wurde ausgelassen, man hatte es ja fast geschafft. Mit jedem erledigten Handgriff erhellten sich die Gemüter, Ara putzte Ofen und Herdplatte, und wusch einmal sämtliches Geschirr durch, Johnny klopfte singsummend die Sitzkissen- und Felle aus, platzierte sie neu und klopfte sie in Position, und Tyroon ging Fiore zur Hand, die die Wasserpfeifen putzte, damit der Arbeitstrupp sie daraufhin wieder feierlich einweihen konnte. Es war grade Nachmittag, als sie sich durchgeschwitzt, und mit einem leichten Sonnenbrand auf den unbedeckten Körperstellen, an die Bar setzten, und den Blick schweifen ließen. Es war Johnny, der seinen drei Kollegen aufmunternd auf die Schultern klopfte. “Ich würd’ sag’n, wir sind fertig. Der Boss wird sich freu’n.”
Willkommen zurück in der Sonne, Cupcakes!

(special thanks an Yunee, Fio, und Ara, die mir geholfen haben den Text zu schreiben)

_________________
(╯°□°)╯︵ ┻━┻ FLIP THAT TABLE.

┻━┻ ︵ ヽ(°□°ヽ) FLIP THIS TABLE.

┻━┻ ︵ \(`0`)// ︵ ┻━┻ FLIP ALL THE TABLES

Tyroon Flüsterblatt
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